Auf­ar­bei­tung der Ereig­nisse vom 16. April aus der Sicht der Schwarz-Gelben Hilfe

27 Apr 2016 | Allgemein, Pressespiegel, Repression

Das Ziel unse­rer Stel­lung­nahme zu den Ereig­nis­sen am 16. April soll es sein, die Vor­fälle von Mag­de­burg auf­zu­ar­bei­ten und gleich­zei­tig der durch­weg nega­ti­ven Bericht­erstat­tung durch die Poli­zei und die Ver­ant­wort­li­chen des 1. FC Mag­de­burg eine eigene Sicht­weise ent­ge­gen­set­zen. Wäh­rend sich im Nach­gang unsere Anhän­ger sogar vom eige­nen Ver­ein vor­schnell als “aso­zial” dis­kre­di­tie­ren las­sen muss­ten, wol­len wir mit unse­rer Auf­ar­bei­tung dafür Sorge tra­gen, dass nicht noch ein­mal hun­der­ten Dyna­mo­fans der Besuch ihrer Lieb­linge ver­wehrt bleibt. Bei unse­rer Betrach­tung wer­den wir uns ledig­lich auf die Ereig­nisse im direk­ten Umfeld zum Sta­dion bezie­hen. Fakt ist, es kam an dem Tag auch zu Fehl­ver­hal­ten ein­zel­ner Per­so­nen aus unse­ren Rei­hen, den­noch darf dies nicht zu einer Kol­lek­tiv­be­stra­fung der über­wie­gend völ­lig fried­li­chen Masse unse­rer Fans führen.

Zeit­li­cher Ablauf der Ereignisse:

Bei plan­mä­ßi­ger Abfahrt erreichte der aus Dres­den kom­mende und von der Deut­schen Bahn ein­ge­setzte Ent­las­tungs­zug erst mit etwa 40 Minu­ten Ver­spä­tung gegen 12:15 Uhr den Bahn­hof Magdeburg-Herrenkrug. Trotz der Ver­spä­tung beglei­te­ten meh­rere unter­schied­li­che Poli­zei­ein­hei­ten unsere etwa 1.000 Anhän­ge­rin­nen und Anhän­ger nicht auf direk­tem Weg (Her­ren­krug­straße), son­dern über Umwege (Breit­scheid­straße bis zur Furt­lake) zum Heinz-Krügel-Stadion. Auf dem Marsch kam es, trotz der Bitte der Poli­zei, dies zu unter­las­sen, an meh­re­ren Stel­len zum Ein­satz von Pyro­tech­nik. Bis dahin konnte die Ein­lass­si­tua­tion als ent­spannt bezeich­net wer­den. Als der Zug nach einem etwa ein­stün­di­gen Fuß­marsch gegen 13:30 Uhr im Sta­di­on­be­reich ankam, war der Zugang A zu einem Neben­platz des Sta­di­ons von meh­re­ren Ham­bur­ger Git­tern trich­ter­för­mig ein­ge­zäunt. An die­ser Stelle kon­trol­lierte das Sicher­heits­per­so­nal die Ein­tritts­kar­ten per Sicht­kon­trolle, wäh­rend sowohl rechts und links, als auch hin­ter dem Zaun Poli­zei­kräfte (Ber­li­ner Ein­satz­hun­dert­schaft) posi­tio­niert waren.

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Nach­dem etwa 200 Per­so­nen den ers­ten Kon­troll­be­reich pas­siert hat­ten, wur­den gegen 13:40 Uhr aus der Menge vor Zugang A her­aus meh­rere Rauch­töpfe in ver­schie­de­nen Far­ben gewor­fen. Dar­auf­hin drängte ein Teil der Men­schen in Rich­tung der Kar­ten­vor­kon­trolle und es kam kurz zu Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit der Poli­zei und den pri­va­ten Ord­nungs­kräf­ten. Nur wenig spä­ter wurde der bis dahin offene, etwa zwei Meter breite Ein­gang durch zwei Schwenk­tore geschlos­sen. Unmit­tel­bar danach stürm­ten die links und rechts posi­tio­nier­ten Poli­zei­ein­hei­ten, dar­un­ter auch eine säch­si­sche Ein­heit, seit­lich in die Men­schen­menge vor der Schleuse und schlu­gen auf alles ein, was ihnen in den Weg kam. Des­wei­te­ren kam es zu einem mas­si­ven Ein­satz von Pfef­fer­spray, wel­ches nicht gezielt, son­dern groß­flä­chig ein­ge­setzt wurde. Als Reak­tion auf den geschlos­se­nen Zugang kam es auch hin­ter dem Zaun zu kur­zen Zusam­men­stö­ßen zwi­schen Tei­len der bereits in den Trai­nings­be­reich gelang­ten Fans mit der Poli­zei und den Ord­nungs­kräf­ten. Im Anschluss daran beru­higte sich die Situa­tion zunächst wie­der und unsere Fans hal­fen den­je­ni­gen, die durch den Ein­satz von Pfef­fer­spray ver­letzt wor­den waren. Der Zugang jedoch blieb ab die­sem Zeit­punkt, trotz gegen­tei­li­ger Aus­sa­gen von Poli­zei und Ord­ner, dau­er­haft verschlossen.

Anschlie­ßend ver­sam­mel­ten sich ein Groß­teil der nach Drin­nen gelang­ten Anhän­ger etwa 50 Meter von Zugang B ent­fernt. Zu die­sem Zeit­punkt mach­ten erste Gerüchte die Runde, wonach dem rest­li­chen Anhang der Zugang zum Sta­dion ver­wehrt blei­ben sollte. Obwohl das Spiel bereits begon­nen hatte, dau­erte es auch an Zugang B etli­che Minu­ten, bevor Men­schen durch­ge­las­sen wur­den. Doch wei­ter als bis zum ver­schlos­se­nen eigent­li­chen Sta­di­on­ein­gang soll­ten die meis­ten an die­sem Tag nicht kom­men. Ein Teil der ins Sta­dion gelang­ten Fans ver­suchte kurze Zeit spä­ter den Gäs­te­block (14:15 Uhr) zu ver­las­sen und obwohl der Gäs­te­be­reich nur etwa zur Hälfte gefüllt und her­me­tisch abge­rie­gelt war, kam es auch dort zu Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit der Poli­zei. Den Gäs­te­fans im Sitz­platz­be­reich war das Ver­las­sen des Blocks bis zum Spie­lende durch eine Poli­zei­kette unmög­lich, ledig­lich die Dresd­ner Anhän­ger im Steh­platz­be­reich konn­ten ab der 40. Spiel­mi­nute den Block, nicht jedoch das Sta­dion ver­las­sen. Die direkt vor den Block­aus­gän­gen pos­tier­ten Poli­zei­kräfte setz­ten mehr­fach Pfef­fer­spray ein um das Ver­las­sen der Blö­cke zu ver­hin­dern. Nach­dem in der zwei­ten Halb­zeit vor dem Gäs­te­be­reich ein Rauch­topf gezün­det und eine Leucht­ku­gel auf die Fuß­ball­fans aus Mag­de­burg geschos­sen wurde, unter­brach der Schied­rich­ter die Par­tie. Erst mit eini­gen Minu­ten Ver­zö­ge­rung konnte die Par­tie dar­auf­hin wie­der ange­pfif­fen werden.

Nach eini­gen, sicher­lich auch der inzwi­schen weit fort­ge­schrit­te­nen Zeit geschul­de­ten, Ran­ge­leien war zuvor auch Zugang B durch die Poli­zei und Ord­nungs­kräfte gesperrt wor­den. Dort stan­den die Men­schen dicht gedrängt über fast 30 Minu­ten, ohne dass sich ein Durch­kom­men abzeich­nete. Auch an die­ser Stelle fand von Sei­ten des 1. FCM, aber auch der Poli­zei, kei­ner­lei Kom­mu­ni­ka­tion statt. Viel­mehr atta­ckier­ten mehr­fach Beamte einer dort ein­ge­setz­ten Ber­li­ner Ein­satz­hun­dert­schaft die dicht gedräng­ten Men­schen mit Faust­schlä­gen und Pfef­fer­spray. Nach­dem auch im Bereich zwi­schen dem letz­ten Zugang C und Zugang B immer wie­der Beamte mit Pfef­fer­spray gegen die vor dem Ein­gang war­ten­den Fans vor­gin­gen, zogen sich schließ­lich die Ord­nungs­kräfte fast kom­plett vom Sta­di­on­ein­gang zurück. Anschlie­ßend stürmte die Poli­zei auf die nur ein Zaun vom Gäs­te­block ent­fern­ten Fans unse­rer Mann­schaft zu und prü­gelte nahezu alle Anhän­ger wie­der zurück in Rich­tung Zugang A. Als ein Groß­teil der Men­schen dar­auf­hin den Sport­platz erreicht hatte, begann die Poli­zei damit, etwa 200 Fans ein­zu­kes­seln. 015-img_2624 016-img_2626 Obwohl sich damit die letzte noch ver­blie­bene grö­ßere Gruppe vom Sta­di­on­ein­gang weg­be­wegt hatte, gin­gen die Beam­ten meh­re­ren Augen­zeu­gen­be­rich­ten zufolge dabei äußerst bru­tal vor. Neben dem Ein­satz von Schlag­stö­cken und Pfef­fer­spray wurde an die­ser Stelle auch zum ers­ten Mal an die­sem Tag Trä­nen­gas ein­ge­setzt. Wäh­rend viele der ein­ge­kreis­ten Men­schen mit den Fol­gen die­ses Ein­sat­zes zu kämp­fen hat­ten, schlu­gen und tra­ten BFE-Einheiten der Bun­des­po­li­zei auf die teil­weise schon am Boden lie­gen­den Fans ein und ver­letz­ten dabei meh­rere Per­so­nen zum Teil schwer. Zugleich belei­dig­ten die in Tei­len ver­mumm­ten Beam­ten die so fest­ge­setz­ten Per­so­nen und fes­sel­ten sie mit Kabel­bin­dern am Boden. Anschlie­ßend wurde nach lan­gem War­ten ein Teil der am Boden sit­zen­den gefes­sel­ten Fans mit Per­so­nal­aus­weis foto­gra­fiert. 018-img_2640-x Als der Schluss­pfiff näher rückte, wur­den alle plötz­lich wie­der frei­ge­las­sen und hin­ter Zugang A gebracht, wo meh­rere hun­dert Men­schen über Stun­den ver­geb­lich auf einen Ein­lass gewar­tet hatten. 

Vor­ge­hen der Polizei: 

Schon auf den Anrei­se­we­gen war die Poli­zei nach Berich­ten von Auto­fah­rern über­for­dert oder zumin­dest nicht son­der­lich daran inter­es­siert, alle Gäs­te­fans zum rich­ti­gen Ein­gang bzw. den Park­plät­zen zu lei­ten. Im Ver­lauf des wei­te­ren Ein­sat­zes gab es unse­rer Wahr­neh­mung nach nie­man­den auf Sei­ten der Poli­zei, der über Kom­mu­ni­ka­tion ver­sucht hat, die Situa­tion zu dees­ka­lie­ren. Statt­des­sen berich­te­ten Fans über­ein­stim­mend nicht nur von Pro­vo­ka­tio­nen und Belei­di­gun­gen durch die Poli­zei, son­dern, mit dem Ein­tref­fen eines Groß­teils der Anhän­ger am Sta­dion ‚auch von kör­per­li­chen Angrif­fen die dar­auf abziel­ten, Men­schen gezielt zu ver­let­zen. Beson­ders im nähe­ren Sta­di­onum­feld fiel dabei vor allem eine Ber­li­ner Ein­satz­hun­der­schaft auf, aus der sich von oben immer wie­der ein­zelne Beamte über die als zusätz­li­che Sperre vor­ge­se­he­nen Bau­zäune lehn­ten, um die davor eng anein­an­der gepress­ten Fans mit Faust­schlä­gen zu atta­ckie­ren. Bei der zuvor beschrie­be­nen Ein­kes­se­lung von etwa 200 Fans atta­ckier­ten Beweissicherungs- und Fest­nah­me­ein­hei­ten der Bun­des­po­li­zei wahl­los Per­so­nen mit Faust­schlä­gen und Trit­ten, zusätz­lich setz­ten sie Schlag­stö­cke sowie Pfefferspray/Tränengas ein. Zu kei­nem Zeit­punkt küm­merte sich die Poli­zei um die teil­weise schwer ver­letz­ten Fans, viel­mehr wurde davon berich­tet, dass Ret­tungs­kräf­ten der Zugang zu offen­sicht­lich ver­letz­ten Men­schen ver­wei­gert wurde. Trau­ri­ger Höhe­punkt war ein Fuß­ball­fan, der, obwohl er zuckte und Schaum vor dem Mund hatte, im Ein­gangs­be­reich unmit­tel­bar vor dem geschlos­se­nen Sta­di­on­ein­gang meh­rere Minu­ten hilf­los lie­gen­ge­las­sen wurde.


Fazit: 

Für uns ent­steht der Ein­druck, als ob es an die­sem Tag von Sei­ten des 1. FC Mag­de­burg unter täti­ger Mit­hilfe der Poli­zei zu kei­nem Zeit­punkt das Ziel gab, alle Gäs­te­fans pünkt­lich zu Spiel­be­ginn an und ins Sta­dion kom­men zu las­sen. Trotz etli­cher ein­ge­setz­ter pri­va­ter Sicher­heits­un­ter­neh­men und hun­der­ter Poli­zis­ten gelang es nie, die Sicher­heit der Fuß­ball­fans sowohl vor, als auch im Sta­dion zu gewähr­leis­ten. Statt­des­sen sorg­ten ins­ge­samt drei unab­hän­gig von­ein­an­der ein­ge­rich­tete Kon­troll­be­rei­che dafür, dass sich die Ein­lass­si­tua­tion mit dem vor­her­seh­ba­ren Ein­tref­fen von knapp 1.000 Men­schen kurz vor Anpfiff zuse­hend ver­schärfte. Zwar trifft auch unsere eige­nen Anhän­ger an eini­gen Stel­len eine Mit­schuld, den­noch zeugt es in unse­ren Augen nicht gerade von Pro­fes­sio­na­li­tät, wenn die für die Sicher­heit ver­ant­wort­li­chen Par­teien weder struk­tu­rell, noch per­so­nell für den rei­bungs­lo­sen Ablauf einer Sport­ver­an­stal­tung in die­ser Grö­ßen­ord­nung sor­gen kön­nen. Viel­mehr hat die Poli­zei an etli­chen Stel­len sogar bewusst die Aus­ein­an­der­set­zung gesucht, um dabei offen­bar gezielt Men­schen zum Teil schwer zu ver­let­zen. Dafür spricht nicht nur eine sehr hohe Zahl an ver­letz­ten Fuß­ball­fans, schät­zungs­weise 150, son­dern gerade auch die geringe Zahl von ledig­lich sechs Inge­wahrsam­na­men und circa 30 Per­so­na­li­en­fest­stel­lun­gen im Kes­sel des Trai­nings­ge­län­des. Dass diese Anga­ben im Wider­spruch zu den von der Poli­zei zunächst her­aus­ge­ge­be­nen Infor­ma­tio­nen stan­den, wonach neben 15 Beam­ten auch ein Ord­ner ver­letzt und ins­ge­samt 19 Per­so­nen fest­ge­nom­men wor­den sein sol­len, sind nur einige der Unge­reimt­hei­ten eines schein­bar völ­lig aus dem Ruder gelau­fe­nen Polizeieinsatzes.


Trotz inten­si­ver Recher­che und der detail­ier­ten Aus­wer­tung der Vor­fälle am Gäs­te­block des Heinz-Krügel-Stadions in Mag­de­burg, blei­ben für uns wei­ter­hin einige Fra­gen offen:

Wer hat wann die Ent­schei­dung getrof­fen, den mehr als sie­ben­hun­dert Anhän­gern des Gast­ver­eins den Zutritt zum Sta­dion zu verweigern?
Woher kommt die vom Geschäfts­füh­rer des 1.FC Mag­de­burg, Mario Kall­nik, behaup­tete und anschlie­ßend medial ver­brei­tete Zahl von “mehr als drei­hun­dert Dresd­ner Fans ohne gül­ti­ges Ticket”?
Gab es bei den Sicher­heits­ge­sprä­chen im Vor­feld bereits einen Aus­tausch dar­über, im Fall von Aus­schrei­tun­gen außer­halb des Sta­di­ons, den Gäs­te­be­reich zu schließen?
Wie­viele Ermitt­lungs­ver­fah­ren bezüg­lich die­ses Spiels wur­den gegen Fuß­ball­an­hän­ger eröff­net? Wie­viele Anzei­gen bzw. Ermitt­lungs­ver­fah­ren wur­den bis­lang gegen Poli­zei­be­amte eingeleitet?
Inwie­weit fand im Nach­gang ein Aus­tausch bzw. eine Aus­wer­tung zwi­schen offi­zi­el­len Ver­tre­tern bei­der Ver­eine über die Vor­fälle am und im Sta­dion statt?

Wir wer­den uns natür­lich wei­ter­hin mit den Vor­fäl­len in Mag­de­burg beschäf­ti­gen und ver­su­chen, die offe­nen Fra­gen zu die­sem Aus­wärts­spiel zu beant­wor­ten. Wir wün­schen allen Dyna­mo­fans, die bei die­sem Aus­wärts­spiel ver­letzt wor­den sind, gute Bes­se­rung und bal­dige Genesung.

Eure Schwarz-Gelbe Hilfe

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